Politik & Kultur 04/2022

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Die aktuelle Ausgabe 04/2022 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist „Krieg in der Ukraine und die Reaktion der Kultur".

Weitere Themen der Ausgabe 04/2022 sind:

  • Nachhaltigkeit
    Der Bericht des Club of Rome wird 50 Jahre: Wo liegen heute die Grenzen des Wachstums in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur?
  • Kulturwirtschaft
    Wie stark hat die Coronapandemie den Kulturbereich belastet? Der Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2021 legt konkrete Daten vor
  • Grüne Kulturpolitik
    Erweiterte Erinnerungskultur, Gesellschaft der Vielen & mehr: Welche Schwerpunkte setzt die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth jetzt?
  • China
    Die chinesische Gegenwartskultur ist eine Internet-Kultur: Es geht nicht nur um technische Infrastruktur, sondern um Einfluss und Kontrolle.

Weitere Themen: Claussens Kulturkanzel: Soziale Ächtung, Vietnam: Kunstarchiv, Baukultur im Zoo, Medienberichterstattung zum Krieg in der Ukraine, Herlinde Koelbl im Porträt

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,
ISBN 161944217, 36
Seiten, 4,00 Euro

Autorinnen und Autoren: Reem Alabali-Radovan, Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration; Günther Bachmann, unabhängiger Experte und Berater für nachhaltige Entwicklung; Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut; Theresa Brüheim, Chefin vom Dienst von Politik & Kultur; Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland; Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts; Moritz Eggert, Präsident des Deutschen Komponistenverbandes; Manfred Fischedick, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts; Theo Geißler, Herausgeber von Politik & Kultur; Lena Gorelik, Autorin und Essayistin; Ludwig Greven, freier Journalist und Autor; Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET – Verband Privater Medien und Bereichsleiter Medienpolitik von RTL Deutschland; Helmut Hartung, Chefredakteur von medienpolitik.net; Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes; Andreas Huber, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft Club of Rome; Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft; Kristina Marion Jacobsen, Kulturwissenschaftlerin; Hans Jessen, freier Publizist und ehemaliger ARD-Hauptstadtkorrespondent; Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität; Andreas Kolb, Redakteur von Politik & Kultur; Sonja Anne Lang, Kulturwissenschaftlerin; Mojib Latif, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome. Ace Le, Kunstforscher und Kurator; Klaus-Dieter Lehmann, Kulturmittler, ehemaliger Präsident des Goethe-Instituts und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie Generaldirektor der Deutschen Bibliothek; Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster und Präsident des Deutschen Städtetages; Christa Liedtke, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut; Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle; Barbara Lison, Präsidentin des Weltbibliotheksverbandes IFLA; Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung; Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland; Johann Michael Möller, Publizist und Ethnologe; Jörg Morré, Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst; Joybrato Mukherjee, Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD); Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz; Katja Petrowskaja, Ukrainerin, deutsche Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Journalistin; Andrii Portnov, Professor für „Entangled History of Ukraine“ an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und Mitglied des Ukrainischen PEN-Clubs; Beate Reifenscheid-Ronnisch, Präsidentin von ICOM Deutschland; Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien beim Bundeskanzler; Barbara Schleihagen, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Bibliotheksverbandes; Matthias Schmelzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Autor des Buches »Degrowth/Postwachstum zur Einführung«; Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palast Berlin; Hans-Henning Schröder, ehemaliger Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Institut für internationale Politik und Sicherheit in Berlin und Mitherausgeber der „Russland-Analysen“; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Sven Scherz-Schade, freier Journalist; Frank Überall, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV); Sandra Winzer, ARD-Journalistin beim Hessischen Rundfunk; Gabriele Woidelko, Leiterin des Bereichs Geschichte und Politik bei der Körber-Stiftung; Deniz Yücel, Journalist, Publizist und Präsident des PEN-Zentrums Deutschland; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur; Gitte Zschoch, Generalsekretärin des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa)

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