Politik & Kultur 05/2021

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Die aktuelle Ausgabe 05/2021 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist „Arbeiterkultur: Zwischen Tradition und Moderne. Wie arbeiten wir?"

Weitere Themen der Ausgabe 05/2021 sind:

  • Corona vs. Kultur
    Update: Wo bleibt das Positive? Wann endlich können die Kulturorte wieder öffnen? Und wann wird ein Normalzustand eintreten?
  • Meinungsfreiheit
    #MehralsmeineMeinung: Börsenverein, Buchhandlungen und Verlage machen sich für vielfältige Gesellschaft stark
  • EU-Kulturagenda
    Mehr Budget, mehr Kultur: Wie geht das Förderprogramm Kreatives Europa 2021-2027 der EU jetzt weiter?
  • Rundfunk
    Einheitliche Plattform: Die Länder wollen ARD, ZDF und Deutschlandradio endlich reformieren

Weitere Themen: Innen- und Außenkulturpolitik, Masterplan Kultur Hessen, Geschlechtergerechtigkeit, BeiAnrufKultur: Kunstführungen via Telefon, Tage des Deutschen Kunsthandwerks, Kolonialismusdebatte, DDR-Kunst, Filmwirtschaft in Tunesien, Shai Hoffmann im Porträt u.v.m.

Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler,
ISBN 161944217, 32
Seiten, 4,00 Euro

 

Autorinnen und Autoren: Lara Althoff, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaften der WWU Münster; Wolfgang Barth, bis 2020 verantwortlich für das Thema Migration beim AWO Bundesverband; Theresa Brüheim, Chefin vom Dienst von Politik & Kultur; Katrin Budde, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages; Azza Chaabouni, Wissenschaftlerin und Dozentin; Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland; Ursula Gaisa, Redakteurin der neuen musikzeitung; Theo Geißler, Herausgeber von Politik & Kultur; Barbara Gessler, Head of Unit Creative Europe bei der Europäischen Kommission; Ludwig Greven, freier Publizist; Helmut Hartung, Chefredakteur von medienpolitik.net; Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes; Hans Jessen, freier Journalist; Karl Karst, Kulturbeauftragter des WDR-Intendanten; Susanne Keuchel, Präsidentin des Deutschen Kulturrates; Mathias Knigge, Gründer und Inhaber von grauwert; Jürgen Kocka, Sozialhistoriker; Titus Kockel, Leiter des Kulturreferats beim Zentralverband des Deutschen Handwerks; Tobias Könemann, Geschäftsführer der Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer; Peter Kuleßa, Referent in der Abteilung Kommunikation des AWO Bundesverbandes; Jörg Löwer, Geschäftsführender Präsident der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger; Jonas Marggraf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften der WWU Münster; Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung; Regine Möbius, Schriftstellerin; Johann Michael Möller, freier Publizist; C. Wolfgang Müller war emeritierter Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik der TU Berlin; Florentine Nadolni, Leiterin des Kunstarchivs Beekow; Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Andreas Reckwitz, Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin; Sven Scherz-Schade, freier Journalist; Wolfgang Schneider, Gründungsdirektor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim; Jens M. Schubert, Bundesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels; Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de; Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di); Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur

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